Berlinfahrt 2017

Am 06.03 ging es für uns, 18 Schülerinnen und Schülern des Friedrich Spee Gymnasiums, in Begleitung von Frau Knievel und Herrn Wachsmuth für fünf Tage in unsere Hauptstadt Berlin. Die Fahrt dorthin dauerte mit dem Zug nur 4 Stunden und nach der Ankunft konnten wir direkt unser Hotel sehen. Dieses steht nämlich direkt neben dem Bahnhof. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, wurden wir durch Berlin geführt und haben etwas über die Geschichte der Hauptstadt erfahren. Das Wetter war dabei zwar nicht so gut, allerdings konnte das unsere Euphorie und gute Stimmung nicht trüben. Abends feierten wir den Geburtstag einer Schülerin und auch Frau Knievel und Herr Wachsmuth blieben bis spät in die Nacht.

Auf den Spuren eines Unterdrückungssystems

FSG-Schüler erforschen DDR-Geschichte

„Schon paradox, dass es heute wieder Politiker gibt, die meinen, mit einem Mauerbau Probleme lösen zu können.“ Die Schüler des Rüthener Friedrich-Spee-Gymnasiums stehen mit Referent Karsten Krieger vor vier Koffern mit spärlichem Inhalt. Flüchtlingen gelang kurz vor dem Bau der Berliner Mauer 1961 durch den Bahnhof Friedrichstraße die Flucht in den Westen. „Tränenpalast“, sagte der Volksmund. Deutsche aus Ost und West vergossen hier nach dem Mauerbau viele Tränen. Zu ungewiss war, wann und ob ein nächster Besuch möglich sein würde.

Unterricht am Ort des Geschehens – Abiturienten forschen auf der Wewelsburg

Nur wenige Kilometer von ihrem eigentlichen Unterrichtsstandort in Rüthen entfernt arbeiteten jetzt 2 Geschichtskurse des Friedrich-Spee-Gymnasiums zur Ideologie und Terror der SS im Nationalsozialismus. Originalquellen wie Briefe von Häftlingen des Konzentrationslagers lesen, Exponante untersuchen und Zeitzeugeninterviews auf Tonband zu hören, ließen die Geschichte für die Abiturienten authentisch erfahrbar werden.

Geographen aus der Kleinstadt unterwegs in Hamburg

Exkursion des Erdkunde LK's mit Wintereinbruch in der Hansestadt

Vom 7.11. bis 9.11. waren wir als Erdkundeleistungskurs der Q2 mit unserer Lehrerin Frau Gerstenberger sowie mit Frau Uennigmann als Verstärkung auf Exkursion in der größten Hafenstadt Deutschlands. Nach langer Vorbereitung und Planung war es nun endlich soweit. Früh am Montagmorgen trafen wir uns alle im Zug Richtung Münster, um von dort in den ICE nach Hamburg umzusteigen. Nach der ruhigen Zugfahrt kamen wir schließlich gegen 11 Uhr am Hauptbahnhof an und wurden von den eiskalten, nördlichen Temperaturen begrüßt. Dementsprechend bibbernd machten wir uns auf den Weg zu unserer Jugendherberge „Am Stintfang“ inmitten von St. Pauli, geführt von der ersten Kleingruppe des Kurses, die den Weg organisierte.

„Wir sind klasse!“

Fünftklässler beweisen Teamgeist auf ihren Kennenlerntagen

Nachdem sich unsere neuen fünften Klassen in den ersten Wochen am FSG gut eingelebt haben, unternahmen sie nun schon ihre erste gemeinsame Klassenfahrt.
Alle drei Klassen reisten vom 27.-28. Oktober in die Jugendherberge in Brilon, um sich dort durch ihr Beisammensein außerhalb des Unterrichts besser kennen zu lernen und Anstöße zur Entwicklung einer guten Klassengemeinschaft zu erhalten. So schildern sie ihre Eindrücke:

Auf der Spur der Stolpersteine - ein Reisebericht

Schüler des FSG folgen dem Weg jüdischer Bürger aus Rüthen bis nach Auschwitz.

„Wer sich nicht mit der Geschichte beschäftigt, ist dazu verdammt sie zu wiederholen.“ Dieses Zitat steht über dem Eingang einer der Häftlingsbaracken im Konzentrationslager Auschwitz. Und wir, 16 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe Q1 und die uns begleitenden Lehrer Sebastian Wachsmuth und Christian Neuhaus, nahmen diese Mahnung ernst und machten uns für vier Tage auf den Weg zu einem der grausamsten Schauplätze der Geschichte. Unser Weg führte über Berlin nach Auschwitz.

„Moin!“ – 111 FSGler auf großer Borkumfahrt

In der Inselwoche wurden Watt und Meer erkundet

Die Inseltage sind für unsere Sechstklässler ein besonderer Höhepunkt in ihrer Schullaufbahn am FSG. Bereits seit 2001 gehören diese Tage auf der Nordseeinsel Borkum für unsere Sechstklässler zum Schulprogramm des FSG. Auch in diesem Jahr erfuhren 111 Schüler, die von zehn Lehrern begleitet wurden, fächerübergreifend und praxisorientiert viel über die Besonderheiten der Insel: in schwindelerregender Höhe auf der Plattform des neuen Leuchtturms, mit schlickbedeckten Beinen im Wattenmeer oder beim spannenden Vortrag über die Bedeutung des Walfangs im Heimatmuseum.

Mehr als Trabi und Broiler

FSG-Schüler tauchen in die Geschichte der DDR ein

Das Schwarz-Weiß-Foto des kleinen Holger H. aus Berlin ist verschwommen. Nur eine Gesichtshälfte ist erkennbar. Der Gesichtsausdruck bleibt weitgehend verborgen. Holger wurde nur 15 Monate alt. Er starb im Januar 1973 in einem LKW, der ihn und seine Eltern nach West-Berlin bringen sollte - illegal und in Leergutkisten versteckt.

Homepage-Archiv

Das Friedrich-Spee-Gymnasium ist seit 1997 im Internet präsent. Hier finden Sie die früheren Versionen unserer Homepage. Sie erhalten einen Eindruck davon, wie Internetseiten in der Vergangenheit gestaltet wurden, als die Übertragungsgeschwindigkeiten im Netz noch nicht so komfortabel waren wie heute. Die Ehemaligen werden sich erinnern...

Archiv

Im Archiv finden Sie alle Beiträge, die mit dem aktuellen Redaktionssystem erstellt wurden. Es reicht bis ins Jahr 2008 zurück. Viel Spaß beim Durchstöbern und Erinnern...