Digitale Lernwelten: Investitionen für kreatives, sicheres und flexibles Lernen

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In den letzten Jahren haben wir unsere digitale Infrastruktur auf Glasfaser umgestellt und ein ausfallsicheres Netzwerk entwickelt, das parallel Glasfaser, Kabelnetz und DSL nutzt, sodass durch automatische Umschaltung und intelligentes Lastmanagement Lernplattformen, Videokonferenzen und Verwaltungsanwendungen auch bei Störungen oder hoher Nachfrage zuverlässig verfügbar bleiben.

Im neuen Gebäudetrakt L8 haben wir flexible Lernräume geschaffen, in denen wir bewusst den Schritt weg vom Beamer hin zu 85‑Zoll‑Touchdisplays gehen, um interaktive, gut sichtbare und kollaborative Unterrichtsszenarien zu ermöglichen, die Gruppenarbeit, spontane Visualisierungen und hybride Formate gleichermaßen unterstützen. Ergänzend entstand ein Ton- und Aufnahmestudio, in dem digitale Unterrichtsprodukte wie Podcasts, Interviews oder Erklärbeiträge in professioneller Qualität entstehen können, wodurch Schülerinnen und Schüler ihre Medienkompetenz, Teamfähigkeit und Präsentationssicherheit in realen Produktionsabläufen erproben und ausbauen.

Gleichzeitig haben wir gezielt unseren Maker-Space um zwei Stickmaschinen, einen 3D‑Drucker, einen Plotter und einen Lasercutter erweitert, damit Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte in allen Phasen des Gestaltungsprozesses – von der Idee über den digitalen Entwurf bis zum fertigen Produkt – professionell arbeiten können und dabei Kompetenzen in Design, Prototyping und Medienproduktion praktisch vertiefen.

Mit diesen Maßnahmen gestalten wir eine moderne, kreative und verlässliche Lernumgebung, die Unterricht, Projekte und Zusammenarbeit nachhaltig stärkt.  

Im Raum mit Greenscreen können Szenen für Videos erstellt und bearbeitet werden.

Informatik im Wahlpflichtbereich II – Programmierung von Robotern

Schüler*innen mit Roboter*innen