Du bist, was du isst.

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Ernährung zwischen Tradition, Konsum und Gesundheit“ (2018-2020)

Erasmus+ fördert Projekte europäischer Zusammenarbeit im Bildungsbereich. Dabei befassen sich die Projekte mit Themen von aktueller europäischer Relevanz und haben das Ziel, interkulturelle Kompetenzen zu fördern, Toleranz und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Im Fokus des Programms stehen Begegnungen von Schülerinnen, Schülern und ihren Lehrkräften, die von der EU finanziell unterstützt werden.

Langjährige Erfahrung mit Erasmus+ Projekten am FSG

Am FSG haben wir schon eine langjährige Erfahrung mit Erasmus+ Projekten. Unsere letzten zwei Projekte, die wir als koordinierende Schule mit den uns bereits bekannten Partnerschulen in Polen, Italien, Frankreich und der Türkei durchgeführt haben, standen unter den Mottos „Welcome to Europe – Biographien und Lebensumstände von Flüchtlingen“ (2016-2018) sowie „Du bist, was du isst – Ernährung zwischen Tradition, Konsum und Gesundheit“ (2018-2020).

Um an den Projekten zu arbeiten, treffen wir uns wöchentlich in einer Arbeitsgemeinschaft, die für die Jahrgänge 9-EF angeboten wird. Hier besprechen wir das Vorgehen und bereiten die Projekttreffen in den verschiedenen Ländern inhaltlich vor. Dabei tauschen wir unsere Arbeitsergebnisse regelmäßig mit unseren Projektpartnern aus. Im Laufe des Projekts sollen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der AG die Möglichkeit erhalten, an einem Projekttreffen teilzunehmen, wobei die Kosten Reise und Unterbringung (meist in Gastfamilien) von der EU getragen werden. An unseren Ergebnissen, die wir in verschiedenen Formaten festhalten (Videoblogs, Filme, Plakate, Rollenspiele o.ä.), lassen wir natürlich die ganze Schulgemeinschaft und auch die Öffentlichkeit teilhaben.

Aktuell warten wir zuversichtlich auf die Genehmigung neuer Projekte. Wenn ihr neugierig geworden seid und Lust habt, Teil eines Erasmus+ Projekts zu werden, meldet euch bei Frau Frey, Frau Kreft oder Frau Rochna.

Bis es losgeht, geben wir euch hier ein paar Einblicke in unser letztes Projekt „Du bist, was du isst.“