Kwela Plakat ausgefllt 350Herzliche Einladung zur Musicalaufführung der Voice Kids und des Schauspielhauses der Jgst. 5/6!

Nirgendwo scheint der Mond so schön wie in Afrika, doch Afrika kann manchmal ziemlich grausam sein…

Das bekommen die Tiere zu spüren, denn schon seit vielen Monden bleibt der lang ersehnte Regen aus. Daher beschließen die Tiere, dem Rat des großen Orakels zu folgen und ein Wasserloch zu graben. Als die Tiere schließlich Wasser finden, glauben sie an ihre Rettung. Doch das ist erst der Anfang einer spannenden Geschichte, denn plötzlich tauchen die Gespenster der Nacht auf, und die verstehen keinen Spaß…

Wenn auch Sie wissen wollen, wie dieses Stück ausgeht, dann sind Sie herzlich eingeladen,

am Freitag, dem 29. Juni 2018 zur Premiere oder

am Samstag, dem 30. Juni 2018 zur 2. Aufführung

jeweils um 19.00 Uhr in die Alte Aula des FSG zu kommen.

Eintritt: 3,-€ (Schüler/Studenten) / 5,-€ (Erwachsene)

Karten können ab dem 25. Juni 2018 jeweils in der ersten großen Pause in der Pausenhalle käuflich erworben werden. Kartenvorbestellungen werden im Sekretariat ebenfalls ab dem 25. Juni 2018 unter 02952-1583 entgegengenommen.

Bild1 200 Daumendrücken fürs Stipendium

Drei FSG-Schüler zu Gast bei der Studienstiftung des deutschen Volkes in Hamburg

Hamburg ist bekanntlich immer eine Reise wert. Sagt der Volksmund. Ob die drei FSG-Zwölftklässler Julia Döbber, Anton Rikus und Lea Stallmeister sich dem Urteil mit Blick auf ihren Aufenthalt in der Hansestadt anschließen, wird sich derweil noch zeigen.

Doch der Reihe nach: Nach ihrem dritten Platz beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten – erreicht durch den Dokumentarfilm „Glaube oder Gehorsam – Euthanasie und Widerstand in der Heilanstalt Warstein“ – erreichte die Rüthener Gymnasiasten nicht nur eine Urkunde samt Preisgeld, sondern auch eine Einladung zu einem Auswahlverfahren bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, die bei einer dreitägigen Veranstaltungen den drei FSGlern ordentlich auf den Zahn fühlte:

Zwei 35-minütige Einzelgespräche, Gruppengespräche mit Diskussionen und ein individueller Vortrag zu einem selbstgewählten Thema standen auf dem Programm: Julia Döbber sprach über Gewissenskonflikte bei der Frage der Verhinderung terroristischer Anschläge am Beispiel des vieldiskutierten Schirach-Stückes „Terror“, während Anton Rikus vor dem Hintergrund der Atombombe und des Haber –Bosch-Verfahrens mit der Frage der Verantwortung von Wissenschaften auseinandersetzte. Und Lea Stallmeister wagte einen Exkurs in die Geschichte und widmete sich der Frage, inwiefern für die deutsche Beteiligung an der Ermordung der Hereros 1906 noch heute Entschädigungszahlungen angemessen wären.

Wie überzeugend die drei Rüthener Schüler in Hamburg aufgetreten sind, wird sich erst bei der Veröffentlichung der Ergebnisse zeigen. Bis dahin heißt also: Daumen drücken.

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