70er Jahre

Die Anfänge...

Es ist sehr schwierig, aus den Siebzigern Berichte zu bekommen, da alles nur noch in persönlicher Erinnerung existiert. Ich war damals noch nicht am FSG Rüthen. Werner Winkler hat mir jedoch seine gesammelten Erinnerungen zur Verfügung gestellt, und ich habe versucht, daraus die "Blütezeit" des Volleyballspiels in Rüthen zu rekonstruieren. Ich wäre sehr dankbar, wenn sich alle, die sich noch an diese Zeit erinnern können, mir weitere Informationen geben könnten.

Erfolge...

Urkunde Bezirksmeisterschaft

Urkunde Vize-Westfalenmeisterschaft

Aus den Erinnerungen von Werner Winkler (im Ruhestand)

Alle Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.

Bild von einem Zeitungsausschnitt

Die ersten Volleyballturniere, die noch Weihnachtsturniere genannt wurden, waren recht "familiär". Wenn es darüber Zeitungsartikel gegeben hat, dann würde sie wohl der ehemalige Kollege Wolfgang Lücking geschrieben haben.

Die Mannschaft mit den Gründungsmitgliedern Gerd Werschowetz (links) und Werner Winkler (5. von links mit (Bier?)-Flasche).

Damals aktive Schüler:

Henryk Steinke, Christian Marsall, Martin Hübener, Michael Pannenberg, Waldemar Resch, Andreas Sikorski, Thomas Wieners, Henrik Skrabek, Walter Schulte, Jäger, Polotzek, Ruzock,

Die Gründung des Volleyball-Vereins Gymnasium Rüthen

Bild von einem Zeitungsausschnitt

Ursache für die Gründung des Volleyball-Vereins Gymnasium Rüthen war Freude am Spiel und Lust auf Wettkämpfe.

Da der TSV Rüthen damals (Heute hat sich das geändert.) nur Fußball gelten ließ und keine Volleyballabteilung wollte, habe ich, natürlich nach Rücksprache mit dem damaligen Schulleiter Herbert Pilters, diesen Volleyball­Verein gegründet, wobei Wolfgang Lücking, Gerd Werschowetz, Herbert Schröder und ich sowie drei volljährige Schüler die Gründungsmitglieder stellten.

Erfolge

Bild von einem Zeitungsausschnitt
Mannschaft mit Spielertrainer
Werner Winkler (unten Mitte)

Von unseren Erfolgen gibt es Urkunden und auch ein paar Zeitungsartikel. Die meisten Urkunden sind in der Schule geblieben.

Gründe für die Auflösung

Bild von einem Zeitungsausschnitt

Ursache für die Auflösung des Vereins waren materielle Probleme. Wir mussten eigentlich immer mit zwei PKWs zu den Spielen fahren, aber das war oft nicht machbar. Da sind wir mit sechs Spielern in meinem Passat unterwegs gewesen. Als ich aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr spielen konnte, mussten wir nach anderen Lösungen suchen. Da wir vom TSV Ruthen den Bulli nicht bekommen konnten und auch sonst nichts Bezahlbares zur Verfügung hatten, haben wir verzichten müssen. Erschwerend kam dazu, dass die Aussiedlerschüler, die zur Mannschaft gehörten, am Wochenende nicht im Internat bleiben (Das FSG hatte damals ein Internat für Spätaussiedler.) und in ihren Zimmern übernachten durften und somit anderweitig untergebracht werden mussten. Das Hotel zur Post (Heute leider geschlossen.) habe ich damals weitgehend aus eigener Tasche bezahlt. An Sponsoren war damals noch nicht zu denken.

Die ersten Turniere

So haben wir uns zum Trost, aus fortwährender Freude am Spiel und Lust auf Wettkampf, seit 1982 zu diesem Turnier getroffen.

Wieweit die RÜTHENER HEFTE darüber berichtet haben, kann ich nicht sagen. (Haben sie nicht; ich habe nachgesehen.) Hoffentlich wissen die anderen darüber mehr.

Werner Winkler