2015 - TRADITIONSVERANSTALTUNG DES FRIEDRICH-SPEE-GYMNASIUMS IN DER 33. AUFLAGE

21 Mannschaften und drei Nachwuchsteams treten beim Nikolaus-Volleyballturnier an

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Das Nikolaus-Volleyballturnier des Friedrich-Spee-Gymnasiums ist anders; es wird Volleyball gespielt, da die Tradition dieser Sportart am FSG bis in die 70iger-Jahre zurückreicht. Wichtiger ist aber, dass man alte Bekannt und Schulfreunde wiedertrifft und neue Freundschaften entstehen. Seit 33 Jahren organisiert Felix Pradel das Turnier und sorgt zusammen mit den in der Lehrermannschaft mitspielenden Kollegen für einen reibungslosen Ablauf. Hier spielen ehemalige und aktuelle Schüler des Gymnasiums verstärkt durch Freunde und Bekannte, Lehrer und Teams aus Vereinen der Stadt Rüthen. Reine Herrenmannschaften spielen mit Mixed- und Damenteams zusammen. Falls eine Mannschaft nicht vollzählig ist, darf sie auch mit fünf oder vier Spielern antreten. „Das Wichtigste ist der Spaß dabei.“ ist das Motto des Turniers und einige der Teilnehmer reisen sehr weit an um dabei zu sein.

 

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Teilnehmer 2015 (zum vergrößern klicken)

In diesem Jahr war der Andrang besonders groß: 21 Mannschaften spielten um die zwei kleinen Wanderpokale, darunter allein 8 Teams, in denen aktuelle Schüler und Schülerinnen des Rüthener Gymnasiums spielten und fünf reine Damenteams. Damit ist das Nikolausturnier in Rüthen das größte Volleyballturnier im Kreis Soest.

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Vorrunde: Ninive : Golden Girls

Außerdem wurde parallel von Andreas Gerhard zum ersten Mal ein Kleinfeldturnier für den Nachwuchs des Friedrich-Spee-Gymnasiums angeboten, an dem 4er-Teams bis zur Jahrgangsstufe 10 teilnehmen durften. An der Premiere nahmen drei Teams größtenteils aus der 7 teil. Sie spielten ihren Pokal in der großen Halle des Gymnasiums aus. Alls sechs Spiele waren ausgeglichen. Es gewannen die „Volleyfanten“ vor den „Muskeltieren“ und den „Golden Kids“.

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Teilnehmer beim Freddies Mixed

In der Dreifachhalle wurden am Samstag in acht Stunden 47 Spiele auf den drei Feldern ausgetragen. In den acht Vorrunden waren die Spiele kurz: Ein Satz konnte auch schon einmal 12:2 enden, da die Leistungsunterschiede sehr groß waren. Bereits in den Zwischenrunden, in denen die gleichplatzierten Teams aus den Vorrunden aufeinandertrafen, waren die Spiele spannender.

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Spielbetrieb auf drei Feldern

In der Mittagspause konnten sich die Teilnehmer in der Cafeteria stärken. Eleonore Scholz hatte ein reichhaltiges Sortiment vorbereitet, unterstützt wurde sie wie in den vergangenen Jahren vom ehemaligen Sportlehrer des Gymnasiums, Herbert Schröder. Hier bot sich die Gelegenheit, sich gemeinsam an die guten alten Zeiten am FSG zu erinnern. In der Zwischenzeit wurden die Zwischenrunden ausgewertet und die fünf Endrunden zusammengestellt.

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Vorrunde: Lehrer : Young Schmetterhand

Da keine Mannschaft ausscheidet, treffen in den Endrunden dann ungefähr gleichstarke Teams aufeinander. In
sbesondere in der Endrunde der besten vier waren die Ergebnisse knapp, es wurde Volleyball auf hohem Niveau gespielt. Der Trend beim Turnier ist deutlich: Je länger das Abitur zurückliegt, desto besser wird gespielt.

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Dienstältestes Team und zusammen mit den Lehrern Begründer des Turniers: VVGRaD (Volleyballverein Gymnasium Rüthen außer Dienst)

So trafen sich in drei Endrunden um die Plätze 13 bis 20 aktuelle Schüler, die größtenteils zum ersten Mal antraten, aufeinander.

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Spannung bei der Zusammenstellung der Endrunden

Um die Plätze 5 bis 8 spielten die Cubes (Ehemalige), Möhnemix (Eltern und aktuelle Schüler), die stark verjüngte Lehrermannschaft und die Willies (aktuelle Schüler des Gymnasiums). Diese Runde gewannen die Lehrer gegen die Cubes (Ehemalige).

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Die TSV BiVies von oben

Als stärkstes reines Damenteam zogen die Who Girls mit Spielerinnen aus der Landesligamannschaft des SuS Oestereiden in die Runde der besten vier ein. Dort setzten sie sich im kleinen Finale gegen die BiVies des TSV Rüthen durch. Als Dritte im Feld nahmen sie den Pokal für das beste Damenteam wieder einmal mit nach Hause.

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Die Who Girls aus Oestereiden

Same Procedure As Every Year könnte man fast vom Endspiel behaupten: Zum 17 Mal standen die Schmetterlinge, zum 8.Mal Ninive im Finale; zum 5. Mal trugen Sie das Endspiel gegeneinander aus. In diesem Jahr hatte Ninive die Nase vorn und setzte sich in einem wie immer hochklassigen Spiel in zwei Sätzen (15:12, 15:13) durch.

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5. Pokalgewinn: Ninive

Natürlich freuen sich schon alle auf die 34. Auflage 2016.

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Bekanntgabe der Vorrundenergebnisse

Die Ergebnisse

Nikolausturnier

  1. Ninive
  2. Schmetterlinge
  3. Who Girls (SuS Damen)
  4. TSV Rüthen (BiVies)
  5. Lehrer
  6. The Cubes
  7. Möhnemix
  8. Die feuchten Willis
  9. VVGRaD
  10. Abi 95 und Freunde
  11. Golden Girls (SuS)
  12. Arriba (SuS)
  13. Abi 15
  14. Young Schmetterhand
  15. Vollbluthustler (EF)
  16. Sprittige Dorfjugend
  17. Volleybärenbande
  18. Los Blockos
  19. Volleybabes (SuS)
  20. YOLO
  21. Dynamo Tresen

Freddies Mixed

  1. Volleyfanten
  2. Muskeltiere
  3. Golden Kids

Bilder vom Turnier