„Das Unistudium hat sich für mich als besonders erstrebenswert herausgestellt“

Rüthener Gymnasiasten beim Hochschultag in Münster

Für die meisten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 ist das Ziel nach bestandenem Abitur die Aufnahme eines Studiums. Laura Hagemann, Schülerin der JgSt. 12 am Friedrich Spee Gymnasium, brachte es auf den Punkt: „Das Studium hat sich für mich als besonders erstrebenswert herausgestellt.“ Andere kamen zu dem Fazit, dass sie Ideen gesammelt haben für die konkretere Ausrichtung ihres Studienganges oder dass sie gerne im nächsten Jahr noch einmal die Veranstaltung besuchen möchten, um noch differenziertere berufsorientierte Hinweise und Eindrücke zu erhalten.

Das Kollegium des FSG im Schuljahr 2017/18

Gesamt 2015 600

Von Julian Halbey und Magdalena Schäfer 

Traditionsreise kurz vor dem Abi

Unsere Abiturienten besuchten Gardasee und Umgebung

Rüthen/Bussolengo. (jh) Schon zur Tradition geworden ist das Reiseziel „Gardasee“ für die Abiturienten des FSG Rüthen. Und so brachen auch in diesem Jahr wieder 63 Schüler der Jahrgangsstufe 13 mit den begleitenden LehrerInnen Felix Pradel, Iris Hölscher-Wolf und Antje Möllmann zu einem intensiven Stufenerlebnis ins sonnige Bussolengo auf. 

Der Patriot vom 20.06.2009
Von Frederic Lüke

Nach neun Jahren war der Freitag endlich da

Friedrich-Spee-Gymnasium verabschiedet 74 Abiturienten. Gutgelauntes Programm mit vielen Anspielungen auf bewegte Schulzeit

RÜTHEN   Applaus, Jubel und eine geradezu ausgelassene Stimmung: Gutgelaunt verabschiedeten sich gestern 74 Abiturienten vom Friedrich-Spee-Gymnasium. Als roter Faden zog sich einmal mehr das Motto des Jahrgangs durch das bunte Programm: „Abison Crusoe: Neun Jahre warten auf Freitag“ - ein Spruch, den die Redner gerne aufgriffen.Die weltweite ökonomische Krise habe ein neues Nachdenken erzeugt, sagte Schulleiter Dr. Hans-Günther Bracht in seinen Grußworten, hätten doch Banker und Ökonomen das weltweite Wirtschaftsgeschehen nicht so im Griff, wie sie immer suggerierten. Die hochriskanten Spekulationen der Top-Manager diverser Banken waren mit keinerlei persönlichem Risiko verbunden. „Das sind alles Akademiker, was viele von Ihnen auch anstreben“, schrieb Bracht den Abiturienten ins Stammbuch. Jahrelang sei die Privatisierung in vielen Bereichen gefordert worden, jetzt würden dieselben Leute nach dem Staat rufen, der dem Kapitalismus als Regulator Fesseln anlegen soll.

Westfalenpost vom 20. 06.2009
Von Jürgen Kortmann

Friedrich-Spee-Gymnasium - Dieser Jahrgang kann sich sehen lassen

20 von 74 Abiturienten haben Einser-Durchschnitt

Auch wenn er hier so ernst schaut: Schulleiter Dr. Hans-Günther Bracht ist mächtig stolz auf seine Jahrgangsbesten — Jana Bauer, Lena Bühner, Sabine Kühle, Robin Richter, Rick Enste, Oliver Kiesewetter und Katarina Tadic erreichten einen Abi-Schnitt von 1,3 bis 1,5. Foto: Jürgen Kortmann
Rüthen. Ein Jahrgang, der sich sehen lassen kann: In den Vorjahren konnte Schulleiter Dr. Hans-Günther Bracht die Namen der Jahrgangsbesten auswendig hersagen — bei diesmal gleich 20 Abiturienten mit einem Einser-Durchschnitt versagte aber auch sein Merkvermögen. Stolz las er die Namen ab.
Mit 74 Abiturienten verließ heute der erste von den kommenden starken Jahrgängen das Friedrich-Spee-Gymnasium. Unter den vielen Gästen in der Aula war Alfons Schäfers: Der Bracht-Vorgänger hatte die jungen Leute vor neun Jahren eingeschult. Es sei eine „super harmonisierende Stufe” gewesen, meinte Robin Richter stellvertretend für seine Mitschüler.

  Neue Sextaner 2009 - 89 neue "Freddies"
  erkunden ihre neue Schule

Beim obligatorischen Kennenlernnachmittag trafen die neuen Sextaner und ihre künftigen Klassenlehrer  aufeinander.

 

 




Die 89 neuen Sextaner des Schuljahres 2009/2010 mit ihren Klassenlehrern Sandra Bauer (ganz links), Michael Hucht und Iris Hölscher-Wolf (ganz rechts).

SV Logo 200SV am FSG – Die Schülervertretung stellt sich vor

 

Was sind die Aufgaben der "SV" ?

SV alle 2017

Die Schülervertretung, kurz "SV" genannt, vertritt die Interessen und Rechte der Schülerinnen und Schüler. Sie wirkt in verschiedenen Bereichen aktiv bei der Gestaltung des schulischen Lebens mit.
Eine wesentliche Aufgabe der SV besteht darin, die Schülerschaft in der Schulkonferenz zu vertreten und dort gemeinsam mit Lehrern und Eltern über die wichtigsten Fragen des Schulalltags abzustimmen. Auch in die Fachkonferenzen entsenden wir Vertreter. Alle Schülervertreter sind auch Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler, die mit Problemen und Anliegen jederzeit zu ihnen kommen können.
Vertreter und Vertreterinnen der SV sind in ihren Entscheidungen frei, sie sind aber auch verpflichtet ihre Mitschüler über die SV-Arbeit regelmäßig zu informieren. Hierzu dient das SV-Brett im Neubau, wo Aushänge über die jeweils aktuelle Arbeit der SV berichten. Zukünftig wollen wir aber auch verstärkt die Homepage des FSG hierzu nutzen.

 

Wie setzt sich die SV zusammen?

Die SV besteht aus den Klassensprechern der Klassen 5 bis 10 und den Jahrgangsstufensprechern der Stufen EF, Q1, 12 und 13, sowie allen interessierten SchülerInnen, die sich im Schulleben engagieren wollen. In der ersten SV-Versammlung des Schuljahres bestimmen diese Vertreter in geheimer Abstimmung einen Schülersprecher / eine Schülersprecherin und zwei Stellvertreter(innen).

 

Wer sind die Schülersprecher 2017/2018?

An der Spitze der SV steht das Schülersprecherteam. In diesem Jahr besteht dieses Team aus dem Schülersprecher Alexa Hölscher (Q1) und ihre Stellvertreter Maximilian Jung (9b) und Paula Gockel (EF). In ihrer Arbeit werden sie von den Vertrauenslehrern unterstützt und beraten.

SV Sprecher 2017

 

Was sind Vertrauenslehrer?

In der ersten SV-Sitzung jedes Schuljahres werden die Vertrauenslehrer gewählt. In dieser Funktion unterstützen und beraten zwei Lehrer die SV bei allen Fragen der Interessenvertretung der Schülerinnen und Schüler. Daneben besteht ihre Aufgabe aber auch darin, bei Konflikten zwischen Schülern/Schülerinnen, Klassen/Kurse und Lehrerinnen und Lehrern zu vermitteln. Die Vertrauenslehrer stehen allen Schülerinnen und Schülern als Ansprechpartner bei schulischen Konflikten und Schwierigkeiten zur Verfügung.    

In diesem Schuljahr wird diese Funktion von Karin Singer und Martin Schäpertöns (s. Foto) ausgeübt.

 

 

 

Unterprimaner im Nixdorfmuseum in Paderborn

Exkursion war sehr aufschlussreich

Von Magdalena Schäfer

Unter dem Motto „Zukunft & Beruf“ läuft im Moment die Messe im Heinz-Nixdorf- Museumsforum über die Geschichte Computerentwicklung. Da lag es natürlich auf der Hand, dass die Jahrgangsstufe 12 des Rüthener Friedrich-Spee-Gymnasiums dort einmal hinein-schnuppern musste. „Ich denke das wird eine Chance für Euch sein, weiter eure Horizonte zu erweitern“, sagte der Berufsberatungskoodrinator Klaus Dieser Haarhoff, der die Exkursion organisiert hatte.

Homepage-Archiv

Das Friedrich-Spee-Gymnasium ist seit 1997 im Internet präsent. Hier finden Sie die früheren Versionen unserer Homepage. Sie erhalten einen Eindruck davon, wie Internetseiten in der Vergangenheit gestaltet wurden, als die Übertragungsgeschwindigkeiten im Netz noch nicht so komfortabel waren wie heute. Die Ehemaligen werden sich erinnern...

Archiv

Im Archiv finden Sie alle Beiträge, die mit dem aktuellen Redaktionssystem erstellt wurden. Es reicht bis ins Jahr 2008 zurück. Viel Spaß beim Durchstöbern und Erinnern...